Nur wer auf seine Ernährung achtet, ist zu Höchstleistungen fähig.
Besonders im Leistungssport spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle. Ausgewogen, abwechslungsreich, ernährungsphysiologisch sinnvoll und aus ökologischer Landwirtschaft schafft sie die Basis für einen leistungsfähigen Organismus.
Darüber hinaus entdecken immer mehr Läufer, Triathleten und Radsportler für sich die Vorteile einer glutenfreien Ernährung im (Ausdauer)Leistungssport.
GLUTENFREI UND LEISTUNGSSTARK – DAS ERFOLGSREZEPT FÜR AUSDAUERSPORTLER
Warum glutenfreie Ernährung im Sport?
Glutenfrei ist mehr als nur ein Trend – für Menschen mit Zöliakie ist eine glutenfreie Ernährung unverzichtbar. Doch auch viele nicht-betroffene (Ausdauer)Sportler berichten von positiven Effekten, wenn sie Gluten vom Speiseplan streichen:
- WENIGER MAGEN-DARM-BESCHWERDEN:
Gerade bei langen Belastungen sind Blähungen, Völlegefühl oder Krämpfe ein häufiger Leistungs-Killer. Glutenfreie Ernährung kann helfen, den Bauch ruhig zu halten. - BESSERE REGENERATION:
Viele Sportler berichten, dass sie sich nach dem Training schneller erholen, wenn sie auf glutenfreie Kost setzen. - WENIGER ENTZÜNDUNGEN UND KRANKHEITEN:
Durch eine glutenfreie Ernährung leiden die Sportler unter weniger entzündlichen Prozessen im Körper, das begünstigt ebenfalls die Regeneration. - STABILE ENERGIEVERSORGUNG:
Gut verträgliche, glutenfreie Kohlenhydratquellen in Kombination mit Ballaststoffen sorgen für einen stabilen Blutzuckerspiegel und langanhaltende Power – ohne das gefürchtete Leistungstief. - VIELFÄLTIGE MIKRONÄHRSTOFFE:
Viele glutenfreie Getreide und Pseudogetreide sind reich an Mineralstoffen und Vitaminen wie Magnesium, Eisen, Zink, B-Vitamine und Antioxidantien. - BEWUSSTERE LEBENSMITTELAUSWAHL:
Oftmals einhergehend mit der glutenfreien Ernährung, ist der Griff zu unverarbeiteten Lebensmitteln wie Reis, Kartoffeln, Quinoa, Buchweizen, Obst und Gemüse. Dies begünstigt insgesamt eine nährstoffreichere und ausgewogenere Ernährung.
Belastungsbedingte Beschwerden des Magen-Darm-Traktes?
Eine Fodmap-Arme Ernährung kann Abhilfe schaffen
Speziell im Ausdauersport kann durch eine FODMAP-arme Ernährung die Trainingsfähigkeit und die Leistung verbessert werden.
Denn Sport und intensive körperliche Belastungen führen dazu, dass der Darm vermindert durchblutet wird und es zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand mit daraus folgenden Entzündungsreaktionen kommen kann. 30-50% der Ausdauersportler sind von Magen-Darm-Beschwerden betroffen, die denen des Reizdarmsyndroms ähneln und die häufig zu Leistungseinbußen und damit zur Beeinträchtigung der Wettkampfergebnisse führen. Neueste Studien unter Sportlern zeigen, dass zur Unterstützung der Darmgesundheit oder auch bei bereits bestehenden Darmproblemen eine FODMAP-arme Ernährung hilfreich sein kann.
FODMAPs sind eine Gruppe kurzkettiger Kohlenhydrate und Zuckeralkohole. Werden sie in großer Menge mit der Nahrung aufgenommen, können sie unverdaut in den Dickdarm gelangen. Dort binden sie viel Wasser und werden von Darmbakterien vergoren, wodurch Gase entstehen. Beides kann bei Menschen mit empfindlichem Darm und Reizdarmsyndrom zu unangenehmen Symptomen, wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und/oder Verstopfung führen.
Die unabhängige Monash University in Australien ist weltweit bekannt für ihre führende Rolle in der Erforschung und Entwicklung des FODMAP-Konzepts.
Die Universität betreibt ein etabliertes Programm zur Überprüfung des FODMAP-Gehalts in Lebensmittelprodukten und der anschließenden Zertifizierung.
Medizinische Untersuchungen der Monash Universität haben gezeigt, dass eine FODMAP-arme Ernährung dazu beitragen kann, Symptome des Reizdarmsyndroms zu lindern:
\ Lindert Schmerzen und Beschwerden
\ Vermindert Durchfall
\ Reduziert Blähungen
\ Steigert die Lebensqualität
Der Zusammenhang einer FODMAP-armen und glutenfreien Ernährung
Was haben die FODMAPs bzw. eine FODMAP-arme Ernährung mit den Schnitzer Produkten zu tun, wenn es sich bei FODMAPs um Kohlenhydrate und nicht um das Eiweiß Gluten handelt.
ES LIEGT AM FODMAP-GEHALT DER GLUTENREIEN GETREIDESORTEN.
Die üblichen Backgetreide wie Weizen, Roggen und Dinkel werden von der Monash Universität mit einem hohen FODMAP-Gehalt eingestuft. Die von uns verwendeten glutenfreien Backgetreide wie Reis und Mais hingegen weisen wesentlich geringere Mengen an FODMAPs auf. Zudem spielt Laktose als eine zu den FODMAPs gehörende Zuckerart eine große Rolle. Die Schnitzer Produkte sind fast alle laktosefrei.
Unsere Fodmap-arm zertifizierten Produkte
Alle
Dein Partner für glutenfreie Sporternährung
Schnitzer Glutenfreiheit
Die Liebe zur hochwertigen Ernährung liegt bei Schnitzer im Blut. Seit der Gründung vor über 50 Jahren hat das Unternehmen den Anspruch ernährungsphysiologisch sinnvolle Lebensmittel herzustellen.
SCHNITZER GLUTENFREIHEIT steht für ernährungsphysiologische Vorteile, kurze Zutatenlisten und exzellenten Geschmack in Bio-Premiumqualität.
Das Racextract Schnitzer Racing Team
Ein Team – bestehend aus drei professionellen Triathleten und einer professionellen Triathletin – welches für höchste sportliche Qualität, Professionalität und ambitionierten Leistungssport auf internationalem Niveau steht. Trainer und Gründer des Teams ist Jörg Scheiderbauer, Inhaber von Racextract bikes & sportfashion und selbst Triathlet und IRONMAN®.
Gegründet wurde das Team ursprünglich unter dem Namen racextract racing Team im Jahr 2018. Damals mit der Intention talentierte, junge Athleten an die nationale und internationale Spitze im Triathlon zu führen. Mit der Erfahrung des Trainers Scheiderbauer und die ausgezeichneten Trainingsbedingungen am Standort Offenburg ist dies gelungen. Heute haben sich die vier Profi-Sportler im internationalen Wettkampf erfolgreich einen Namen gemacht.
Ein maßgeblicher Erfolgsfaktor ist neben der Trainingsleistung eine durchdachte und auf die besonderen Bedürfnisse abgestimmte hochwertige Ernährung, weshalb Schnitzer bereits seit 2021 die Top-Sportler unterstützt. Im Jahr 2024 haben sich die beiden Offenburger Marken RACEXTRACT und SCHNITZER GLUTENFREIHEIT entschieden den weiteren sportlichen Weg gemeinsam zu gehen und ihre Zusammenarbeit zu intensivieren. Von da an starten die Sportler unter dem Team-Namen racextract Schnitzer racing Team.
Unsere Triathleten - Königliche Profis
Leidenschaft, Ausdauer, Disziplin – das braucht es, um einen Triathlon zu bewältigen. An physische und psychische Grenzen zu gehen das reizt einen Triathleten. Die Herausforderung drei Sportarten bestmöglich zu kombinieren ist faszinierend. Ein Gänsehaut-Sport!
Das sind die königlichen Akteure:
Trainer Jörg Scheiderbauer
Sport gehört bei Jörg Scheiderbauer seit jeher zu seinen Leidenschaften. Die Bewegung und das Spüren des eigenen Körpers sind sein Lebenselixier. Seine sportliche Laufbahn hat Jörg auf dem Mountain Bike gestartet und konnte dreimal in Folge den Bike Transalp im Mixed Team gewinnen. Im Jahre 2008 hat er den Triathlon für sich entdeckt und bereits 2010 konnte er sich für den IRONMAN® auf Hawaii qualifizieren. „Besonders stolz bin ich auf meinen zweiten Platz beim IRONMAN® in Dubai und den 3. Platz beim IRONMAN® 70.3 World Championship Nizza sowie den vierten Platz bei der IRONMAN® Weltmeisterschaft auf Hawaii 2019 mit meiner persönlichen Bestzeit von 9:04:25h“, so Jörg in seiner sympathisch-dynamischen Art.
Die wörtliche Übersetzung von IRONMAN® lautet eiserner Mensch. Durch intensives Training, im Wechsel mit ausreichend Ruhephasen, viel Disziplin und einer ausgewogenen, genussvollen Ernährung hat sich Jörg zurück an die Weltspitze gekämpft. So gewann Scheiderbauer 2023 in seiner Altersklasse M45 den IRONMAN® France.
„Es ist extrem wichtig, dass man Freude an seinem Sport hat, denn Spaß ist Voraussetzung für die Höchstleistungen, die eine Teilnahme am IRONMAN® abverlangt“, so der Trainer des Teams.
Racextract Bikes & sportfashion
Der Hersteller von ultraleichten und komfortablen Fahrrädern hat seinen Sitz in Offenburg und wird durch das Ehepaar Jörg & Alexandra Scheiderbauer geführt. Neben der sportlichen Arbeit des Coaches werden die Profi-Triathleten mit Rädern aus dem Hause RACEXTRACT ausgestattet.
Das Unternehmen hebt sich durch seine Kombination aus Handarbeit, Qualität und individueller Beratung hervor.
Triathlon - eine Königsdisziplin
Beim Triathlon wird mehr als nur körperliche Ausdauer gefordert – es gehört auch mentale Stärke, Renntaktik und Durchhaltevermögen dazu. Denn im Kern sind die drei auszuführenden Sportarten Schwimmen, Radfahren, Laufen über lange Strecken schon für sich stehend Ausdauersportarten. Doch einem Triathleten ist das noch nicht genug. Denn dieser absolviert die drei Disziplinen direkt hintereinander und ohne Pause – ein bisschen verrückt und gleichzeitig sehr beeindruckend und unglaublich belastungsintensiv. Der Sport bedarf einen hohen Trainingsumfang, eiserne Disziplin, und fordert Planung und eine kluge Renneinteilung.
Ein solcher Wettkampf startet mit der ersten Disziplin Schwimmen, worauf das Radfahren folgt, und endet mit dem Laufen. Dazwischen erfolgen lediglich Kleidung- und Equipment-Wechsel in den sogenannten Wechselzonen. Triathlons werden in verschiedenen Längen ausgetragen von Kurz- und Sprint-Distanzen bis hin zu extrem langen Distanzen – wie einem IRONMAN®.
So oder so – unserer Meinung nach handelt es sich beim Triathlon um eine absolute Königsdisziplin!
IRONMAN®-Wettkämpfe
Die weltweit agierende "World Triathlon Corporation (WTC)" als Ausrichter von IRONMAN®-Triathlon-Wettkämpfen hat den Namen IRONMAN® zur Marke gemacht. Überall finden jährlich Wettkämpfe statt, in denen die Athleten und Athletinnen ihr Können unter Beweis stellen und sich gegenseitig messen. Das Unternehmen veranstaltet jährlich rund 250 Events in über 50 Ländern und ist Weltmarktführer im Triathlon-Veranstaltermarkt. Dabei wird zwischen der Wettkampf-Reihe der Mitteldistanz (IRONMAN® 70.3) und der klassischen, vollen IRONMAN®-Distanz unterschieden. Der Name der Mitteldistanz IRONMAN® 70.3 erschließt sich aus der Gesamtlänge des Wettkampfes von 70,3 Meilen, welches 113 km entspricht und 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km (Halbmarathon) Laufen umfasst. Die klassische Langdistanz beträgt 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km (Marathon) Laufen!
So gelingt dir der Einstieg in deine eigene Triathlon–Karriere!
Mit Tipps von den Profis!
Die Kombination der drei Sportarten macht diesen Sport so abwechslungsreich – bringt aber gleichzeitig besondere Herausforderungen mit sich. Dabei ist es zu Beginn nicht wichtig, direkt lange Distanzen oder ein tägliches Training zu absolvieren. Der Einstieg gelingt viel mehr mit einem strukturierten, realistischen und abwechslungsreichen Training. Dabei gilt vor allem: Regelmäßigkeit statt Häufigkeit!
Um nachhaltig erfolgreich zu sein, solltest du zunächst eine regelmäßige Trainingsroutine aufbauen. Hierzu reichen meist drei bis fünf Einheiten pro Woche, abhängig von Zeit, Fitness und deinen persönlichen Zielen.
Wichtig für die Trainingseinheiten ist:
- Langsame Steigerung der Trainingsbelastung
- Nicht jede Einheit am Limit absolvieren
- Regenerationstage einplanen
- Auf Warnsignale des Körpers achten
- Technik und Bewegungsabläufe vor Geschwindigkeit stellen
- Ein konkretes, realistisches Ziel setzen
Außerdem wichtig zu wissen und zu beachten ist, dass die drei Sportarten den Körper unterschiedlich beanspruchen. Während sich das Schwimmen schonend auf die Gelenke auswirkt, ermöglicht das Radfahren vor allem ein umfangreiches Ausdauertraining. Das Laufen ist wiederum besonders effektiv, die Muskulatur und Gelenke sind aber einer stärkeren Belastung ausgesetzt. Doch neben dem Ausüben der drei Disziplinen besteht die Herausforderung im Triathlon vor allem in der Abstimmung und im Wechsel der drei Sportarten. Der Körper muss sich in kürzester Zeit vom Schwimmen auf Radfahren einstellen und danach auf Laufen. Das bedeutet aber nicht, dass du bereits zu Beginn ständig alle Disziplinen in direkter Abfolge trainieren musst. Es reicht vorerst aus, wenn die Kombination aus zwei Disziplinen in wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Abständen erfolgt.
Und auch das Training nach Gefühl reicht beim Triathlon-Einstieg völlig aus. Ein Leistungsmesser, bspw. in Form einer Sportuhr ist nicht zwingend notwendig. Aufschluss über die Intensität erhältst du auch über die sogenannte Sprechprobe.
- Lockere Einheit: Eine Unterhaltung ist problemlos möglich
- Moderate Einheit: Du kannst dich in kurzen Sätzen unterhalten
- Intensive Einheit: Die Kommunikation beschränkt sich auf einzelne Wörter
Gerade zum Trainingsstart sollten die Einheiten im lockeren Bereich stattfinden. Wenn eine solide Grundlage geschaffen ist, können auch intensivere Einheiten eingebaut werden.
Ein Bestandteil des Trainingsplans sollte auch die Regeneration sein. Ein vollständiger Ruhetag pro Woche solltest du deinem Körper zum Trainingsstart gönnen. Aber auch ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und genügend Flüssigkeit gehören dazu.
Ergänzend zum Trainieren der drei Disziplinen ist es durchaus auch empfehlenswert Stabilitätsübungen regelmäßig durchzuführen. Dabei sind Übungen für Rumpf & Körpermitte, Hüfte und Gesäß, Schultergürtel sowie Fuß- und Sprunggelenke sinnvoll.
Weitere Tipps rundum das Training der drei Disziplinen findest du nachfolgend:
Produktlieblinge
Schnitzer Produkte - mit Geschmack für deine Performance! So genießen die Profis unsere Produkte!
Granola Schoko
Besonders lecker in Kombination mit Haferflocken und Chia-Samen in einem Soja Joghurt oder High Protein Joghurt untergemischt. Direkt nach einer Einheit eignet sich es super zur Regeneration.
Burger Buns
Ein Patty nach Wahl und belegt mit Salat, Avocado und Gurke / Tomate füllt der Burger alle Speicher am Abend für den nächsten Tag.
Variation: Patty nach Wahl, belegt mit Ei, Avocado, Käse und Salat.
Sauerteigbrot Chia & Quinoa
Das aufgebackene Brot in Scheiben schneiden und wahlweise mit Kräuter-Frischkäse, Tomaten oder Curry-Aufstrich bestreichen. Mit Gurkenscheiben und ggf. Spiegelei belegen! Nach Belieben Salz und Pfeffer darüber streuen!