Glutenfreier
Bio-Genuss
Bio-Genuss
Unser glutenfreies Produktsortiment bietet für jeden Gaumen das Passende. Von herzhaftem Brotgenuss, körnigen und milden Paninis über fruchtige, süße und schokoladige Naschereien bis hin zu würzigen Snacks und knusprigen Cerealien. Mit Schnitzer kann man jeden Tag aufs Neue glutenfrei genießen. Sich das Leben schmecken lassen und das trotz Zöliakie oder einer Glutenunverträglichkeit - genau das ermöglichen wir mit unseren Schnitzer-Produkten.
Unsere Produkte sind aus 100% Bio-Produktion, die in einer reinen glutenfreien Produktionsstätte produziert werden. Somit können wir absolute Sicherheit hinsichtlich Kontamination gewährleisten. Die Zertifizierung durch IFS bestätigt dies. Ernährungsphysiologische Vorteile und sämtliche Nährstoffgehalte sind dank idealen Rohstoffkombinationen vorzuweisen.
Unsere Ärztin und Zöliakie-Expertin Dr. Stephanie Baas gibt im Blog spannende Einblicke, praktische Alltagstipps und Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das glutenfreie Leben.
Triathlet Jonas Hoffmann legt viel Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, um zu Höchstleistungen fähig zu sein. Schon seit vielen Jahren ernährt er sich deshalb glutenfrei und ist ein Fan der Produkte von Schnitzer Glutenfreiheit.
Um Menschen mit einem sensiblen Darm den Alltag zu erleichtern und ihnen zu einem besseren Wohlbefinden und mehr Lebensqualität zu verhelfen, hat Schnitzer als Querschnitt aus dem Sortiment bisher dreizehn Produkte von der Monash University in Australien als FODMAP-arm zertifizieren lassen.
Seit 2001 produziert Schnitzer glutenfreie Bio-Backwaren am Standort Offenburg im Süden Deutschlands. Dabei werden die höchsten Anforderungen an die Reinheit der Rohwaren und Hygiene- sowie Sicherheitsstandards eingehalten.
Erlebt gemeinsam mit Bakalando einen Rundgang durch unsere Produktion.
Der Rundgang beginnt im Rohwarenlager. Dort werden die Rohstoffe angeliefert, von Lageristen und der Qualitätssicherung kontrolliert und in das System eingebucht.
Weiter geht es in der Backstube, wo mit viel Handarbeit der Teig zubereitet und ausgeformt wird. Nachdem die Teiglinge im Gärschrank aufgegangen sind werden sie mit einem produktspezifischen Backprogramm im Ofen gebacken.
Anschließend erfolgt die Verpackung in der Tiefziehanlage. Durch die Begasung der Packungen mit CO2 und regelmäßige Kontrollen kann die Haltbarkeit der Produkte erreicht werden.
Zum Schluss werden die Packungen auf Gewicht und Dichtigkeit überprüft und in Kartons verpackt. Die automatische Palettierung erfolgt mithilfe eines Roboters.
Die fertig verpackten Produkte werden im Fertigwarenlager gelagert, bis sie an die Kunden versendet werden.
Unser mehrköpfiges Produktentwicklungsteam ist nicht nur ständig auf der Suche nach innovativen Zutaten, sondern ist auch gleichzeitig darauf bedacht was ins Produkt kommt. So viel wie nötig und so wenig wie möglich ist hierbei das Motto. Dabei wird bewusst auf künstliche Zusatzstoffe verzichtet. Zudem enthalten die meisten Produkte von Natur aus Ballaststoffe und viele weitere Nährstoffe. Die Produktpalette beinhaltet außerdem laktose-, soja-, nuss-, ei- und hefefreie Produkte.
Entsprechende Allergene gilt es für die Entwicklung von Neuprodukten wenn möglich zu vermeiden. Eine Übersicht unserer Produkte mit der Ausweisung der Allergene steht zum Download zur Verfügung.
Soja ist heutzutage in vielen Lebensmitteln enthalten und tritt in verschiedenen Formen auf. Als Flocken, Mehl, Lecithin, Öl, selbst als isoliertes Protein. Die starke Verbreitung von Soja ruft aber gleichzeitig vermehrt Allergien hervor. Die begleitenden Symptome können vielfältig sein: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Darmbeschwerden, Reaktionen der Atemwege.
Eine Laktose-Intoleranz, auch Milchzucker-Unverträglichkeit genannt, liegt vor, wenn das Kohlenhydrat der Milch - die Laktose, umgangssprachlich der Milchzucker, nicht vertragen wird. Den Betroffenen mangelt es am Enzym Laktase, welches für die Verdauung von Milchzucker verantwortlich ist. Die Folgen sind Blähungen, Krämpfe, Durchfall.
Eine Laktose-Intoleranz ist keine „echte“ Allergie und zeichnet sich deshalb durch eine Dosisabhängigkeit aus. Es kann also sein, dass die Milch nicht vertragen wird, andere Produkte aus Milch (Käse, Joghurt, Quark, Butter) keine Unverträglichkeit hervorrufen. Das kann individuell sehr unterschiedlich sein.
Nüsse sind Samen und stammen von unterschiedlichen botanischen Pflanzenfamilien. Der Begriff Nuss umschließt Schalenfrüchte, Nüsse und Ölsaaten. Allergieauslösend und genauer zu betrachten sind folgende Schalenfrüchte: Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Cashewnüsse, Pekannüsse, Paranüsse, Pistazien, Macadamianüsse (Queenslandnüsse).
In Deutschland bestehen Allergien vor allem gegen Haselnüsse und Erdnüsse, auch wenn letzteres botanisch gesehen zu den Hülsenfrüchten zählt.
Nussallergien treten auch häufig durch Kreuzallergien auf – bspw. mit frühblühenden Pollen.
Die Symptome reichen von Hautkribblen, Juckreiz, Brennen über Magen-Darm Beschwerden, Asthmaanfällen oder Neurodermitisschübe. In ganz schweren Fällen kann es zu einem allergischen Schock kommen.
Hühnerei-Allergien treten neben der Kuhmilch-Allergie vorwiegend im Säuglingsalter auf und können sich nach ein bis zwei Jahren wieder einstellen. Im Erwachsenenalter sind Hühnerei-Allergien selten.
Allergien gehören immer in die Hände eines Arztes, am besten in Zusammenarbeit mit einer ernährungswissenschaftlicher Person.
Vorab: Es gibt keine allgemeine „Eiweiß-Allergie“. Eine spezifizierte Allergie-Nennung sollte gegeben sein. Da Eiweiß ein Sammelbegriff für eine große Nährstoffgruppe ist, stellen für den Betroffenen Eiweiße als nicht-allergieauslösende Lebensmittel kein Problem dar. Man unterscheidet bspw. Hühnereiweiß-Allergie oder Kuhmilcheiweiß-Allergie.
Die vom Immunsystem gebildeten Antikörper, die bei einer Allergie gebildet werden, reagieren nur gezielt auf eine Art von Eiweiß.
Eine Hefe-Allergie tritt sehr selten auf, dennoch ist Hefe in vielen Produkten enthalten, die auch eine Allergie auslösen können. So ist Hefe enthalten in Brot, Brötchen und Bier, aber auch in Wein und Essig kann Hefe vorkommen. Das hängt damit zusammen, dass bei diesen Produkten zur Gärung Hefebakterien eingesetzt werden.
Diese sind auch die Hauptursache einer Hefeallergie. Nach dem das Immunsystem durch das Allergen sensibilisiert ist, erkennt es dies als Fremdkörper und Antikörper werden gebildet. Daraus resultierende Symptome reichen von Schwellungen, über Magenbeschwerden bis hin zu Hauterkrankungen.
Oftmals reagieren Betroffene auch auf das in der Bäcker- und Brauhefe enthaltene Histamin. Von Natur aus nichts Schlechtes, kann es aber Probleme bereiten, wenn bei Betroffenen dies nicht mehr im Körper abgebaut wird. Dann sind auch Produkte wie Salami oder Mehle mit Vorsicht zu genießen.
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